Dennis Radtke MdEP

Seit dem 24. Juli 2017 bin ich nun Abgeordneter des Europäischen Parlaments. Diese neue Herausforderung kam für mich urplötzlich. Denn durch den Wechsel von Herbert Reul als Innenminister in die neue nordrhein-westfälische Landesregierung bin ich über die CDU-Landesliste Nordrhein-Westfalen als Europaabgeordneter nachgerückt. Im Europäischen Parlament möchte ich nun die Interessen meiner Heimatregion, dem Ruhrgebiet, mit einer starken Stimme vertreten. Es ist schon ein ganz besonderes Privileg für mich, wenn plötzlich das Hobby zum Beruf wird…

58 Minuten

Tobias Stockhoff

Bürgermeister-Radtour in die Partnerstadt Rybnik
Erste Etappe, Tag 1: Montag, 20. Mai
Dorsten bis zur Mähdrescherstadt Harsewinkel

Spezielle Hosen, dubiose Hilfsangebote und Männerspielzeug

Am Montag starteten Marita Kipinski, Thomas Borg, Klaus Ewens, Uwe Kähler, Henry Luerweg, Dieter Schulte-Repel und Bürgermeister Tobias Stockhoff ihre Partnerschaftstour in Dorstens sächsische Partnerstadt Hainichen. Und der Tag begann gleich mit einigen Enttäuschungen.

Marita – das Queen-Double – freute sich auf eine entspannte Tour, als sie den Bürgermeister (alias James) im Frack vorn auf der E-Rikscha der Dorstener Arbeit sah. Alles nur Kulisse! Auch sie musste in die Pedalen treten. Uwe Kähler fuhr am ersten Tag den Tourbulli, weil er am Sonntag noch mit einer jungen und heißen Angina im Bett gelegen hatte. Frotzeln konnte er aber schon wieder: „Tobias, wo ist das Pferd? Oder hattest Du Muskelkater nach der Reitstunde in Lembeck?“ Der Bürgermeister verneinte und bekam den Spruch: „Das Pferd aber!“

Nachdem die Radfahrer nach Örthöve und Lippramsdorf am Annaberg vorbeikamen, folgte eine zweite Enttäuschung. Es war nicht der schlesische Annaberg nahe Rybnik, sondern nur der in Dorsterns Nachbarstadt. In Haltern am See nutzte man die Gelegenheit für einen Besuch bei Bodo Klimpel, dem Amtskollegen des Bürgermeisters. Er wünschte viel Erfolg und drückte für die Spendensammlung alle Daumen.

Nach einer Pause in Sythen mit Maritas Nutty Corners (Nussecken) ging es später am Dortmund-Ems-Kanal entlang. Hier berichtete Klaus von seiner neuen Hose ohne Radler-Einlage: „Da käme ich sonst nicht rein.“ Marita erkundigte sich nach dem Grund und erntete nur ein „Warum, willst Du helfen?“ Kurze Zeit später setzten sich beide gemeinsam zu einer „Technischen Pause“ ab. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Nach Münster und Everswinkel ging es weiter nach Warendorf. Auf dem Weg kam ein Waldstück, an dem die Radler vor Luftangriffen durch Bussarde gewarnt wurden. Für die Dorstener Radler aber keine Gefahr. Gehören Lippe-Pleitegeier doch nicht zum Beuteschema.

Etwa 10 Kilometer vor dem Ziel Harsewinkel zog der Bürgermeister gewaltig das Tempo an. Ging es ihm um ein kühles Blondes am Zielort? Nein, um echtes Männerspielzeug der Firma Claas mit Mähdreschern und Häckslern. Und die Augen der Jungs wurden immer größer.

Nach 119 km kamen die Radler gegen 19 Uhr in Marienfeld (Harsewinkel) trocken an. Sollte es am Dienstag hingegen regnen, lag es an Marita, schaffte sie doch nur das halbe Schnitzel beim Abendessen.

Info:
Spendenaufruf: Die Partnerstadt-Radtour nach Rybnik ist verbunden mit einem Spendenaufruf für das Dorstener Frauenhaus. Wer diese Einrichtung unterstützen möchte, kann seine Spende einzahlen auf die Konten des Vereins „Dorsten dankt Dir“

Sparkasse Vest Recklinghausen
IBAN DE32 4265 0150 0090 2537 09
BIC WELADED 1 REK

Vereinte Volksbank eG
IBAN DE98 4246 1435 0186 5524 00
BIC GENODEM 1 KIH

Bitte als Stichwort „Frauenhaus“ angeben. Wer eine Spendenquittung benötigt (ist erst ab 200 Euro beim Finanzamt erforderlich, bis dahin reicht der Kontoauszug) sollte auf der Überweisung auch seine Postanschrift mit angeben.

Zwei Etappen: Die Tour nach Rybnik ist aufgrund der Streckenlänge zweigeteilt. Die erste Etappe führt vom 20. bis 26. Mai nach Hainichen in Sachsen, Teil zwei der Tour von Hainichen nach Rybnik folgt dann vom 30. Juli bis 07. August.
Alle Teilnehmer zahlen die Reisekosten aus eigener Tasche. Der Bürgermeister hat für die Tour Urlaub regulär eingereicht.
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Bürgermeister-Radtour in die Partnerstadt Rybnik
Erste Etappe, Tag 1: Montag, 20. Mai
Dorsten bis zur Mähdrescherstadt Harsewinkel 
Spezielle Hosen, dubiose Hilfsangebote und Männerspielzeug 
Am Montag starteten Marita Kipinski, Thomas Borg, Klaus Ewens, Uwe Kähler, Henry Luerweg, Dieter Schulte-Repel und Bürgermeister Tobias Stockhoff ihre Partnerschaftstour in Dorstens sächsische Partnerstadt Hainichen. Und der Tag begann gleich mit einigen Enttäuschungen. 
Marita – das Queen-Double – freute sich auf eine entspannte Tour, als sie den Bürgermeister (alias James) im Frack vorn auf der E-Rikscha der Dorstener Arbeit sah. Alles nur Kulisse! Auch sie musste in die Pedalen treten. Uwe Kähler fuhr am ersten Tag den Tourbulli, weil er am Sonntag noch mit einer jungen und heißen Angina im Bett gelegen hatte. Frotzeln konnte er aber schon wieder: „Tobias, wo ist das Pferd? Oder hattest Du Muskelkater nach der Reitstunde in Lembeck?“ Der Bürgermeister verneinte und bekam den Spruch: „Das Pferd aber!“ 
Nachdem die Radfahrer nach Örthöve und Lippramsdorf am Annaberg vorbeikamen, folgte eine zweite Enttäuschung. Es war nicht der schlesische Annaberg nahe Rybnik, sondern nur der in Dorsterns Nachbarstadt. In Haltern am See nutzte man die Gelegenheit für einen Besuch bei Bodo Klimpel, dem Amtskollegen des Bürgermeisters. Er wünschte viel Erfolg und drückte für die Spendensammlung alle Daumen. 
Nach einer Pause in Sythen mit Maritas Nutty Corners (Nussecken) ging es später am Dortmund-Ems-Kanal entlang. Hier berichtete Klaus von seiner neuen Hose ohne Radler-Einlage: „Da käme ich sonst nicht rein.“ Marita erkundigte sich nach dem Grund und erntete nur ein „Warum, willst Du helfen?“ Kurze Zeit später setzten sich beide gemeinsam zu einer „Technischen Pause“ ab. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. 
Nach Münster und Everswinkel ging es weiter nach Warendorf. Auf dem Weg kam ein Waldstück, an dem die Radler vor Luftangriffen durch Bussarde gewarnt wurden. Für die Dorstener Radler aber keine Gefahr. Gehören Lippe-Pleitegeier doch nicht zum Beuteschema. 
Etwa 10 Kilometer vor dem Ziel Harsewinkel zog der Bürgermeister gewaltig das Tempo an. Ging es ihm um ein kühles Blondes am Zielort? Nein, um echtes Männerspielzeug der Firma Claas mit Mähdreschern und Häckslern. Und die Augen der Jungs wurden immer größer. 
Nach 119 km kamen die Radler gegen 19 Uhr in Marienfeld (Harsewinkel) trocken an. Sollte es am Dienstag hingegen regnen, lag es an Marita, schaffte sie doch nur das halbe Schnitzel beim Abendessen. 
Info: 
Spendenaufruf: Die Partnerstadt-Radtour nach Rybnik ist verbunden mit einem Spendenaufruf für das Dorstener Frauenhaus. Wer diese Einrichtung unterstützen möchte, kann seine Spende einzahlen auf die Konten des Vereins „Dorsten dankt Dir“  Sparkasse Vest Recklinghausen
IBAN DE32 4265 0150 0090 2537 09
BIC WELADED 1 REK  Vereinte Volksbank eG
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BIC GENODEM 1 KIH  Bitte als Stichwort „Frauenhaus“ angeben. Wer eine Spendenquittung benötigt (ist erst ab 200 Euro beim Finanzamt erforderlich, bis dahin reicht der Kontoauszug) sollte auf der Überweisung auch seine Postanschrift mit angeben.  Zwei Etappen: Die Tour nach Rybnik ist aufgrund der Streckenlänge zweigeteilt. Die erste Etappe führt vom 20. bis 26. Mai nach Hainichen in Sachsen, Teil zwei der Tour von Hainichen nach Rybnik folgt dann vom 30. Juli bis 07. August.
Alle Teilnehmer zahlen die Reisekosten aus eigener Tasche. Der Bürgermeister hat für die Tour Urlaub regulär eingereicht.

Kommentar auf Facebook

Ich wäre gerne dabei.

2 Monate

Junge Union Dorsten

Wenn man nur verlieren kann…

Es gibt diese Situationen, da weiß man genau, Du kannst jetzt nur verlieren. Egal für welchen Weg Du Dich entscheidest, am Ende bekommt man Kritik – entweder von der einen Seite oder eben von der anderen Seite.

Gestern Abend war solch eine Situation. Wir hatten als Verwaltung in Abstimmung mit allen Ratsfraktionen nach einem Bürgerantrag im Haupt- und Finanzausschuss zu einer INFORMATIONSVERANSTALTUNG zum Thema Straßen(aus)baubeiträge eingeladen. Rund 200 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung.

In unserer Originaleinladung an die Medien heißt es:

„Zu einer Informationsveranstaltung über Straßenbaubeiträge lädt die Stadt Dorsten alle interessierten Bürger ein …

… die Verwaltung eine Informationsveranstaltung zum Thema „Straßenbaubeiträge“ durchführen wird.

… An diesem Abend wird die Verwaltung der Stadt Dorsten die derzeit gültige Rechtslage erläutern und den Bürgern erklären, wie die Straßenbaubeiträge ermittelt werden. Den Bürgern wird auch Gelegenheit gegeben, Argumente Pro- und Contra der Beitragserhebung in der Diskussion auszutauschen.“

In der Ankündigung der Dorstener Zeitung am 13. März fehlte übrigens am Ende dann der Satz „Den Bürgern wird auch Gelegenheit gegeben, Argumente Pro- und Contra der Beitragserhebung in der Diskussion auszutauschen.“ Dazu aber später…

Weil die meisten lokalen Fragen in diesem Zusammenhang recht komplex sind bzw. die grundsätzliche Frage nach Abschaffung eine landespolitische und keine kommunale Entscheidung ist, hatten wir, d. h. der Haupt- und Finanzausschuss (HFA) bewusst für eine INFORMATIONSVERANSTALTUNG und keine Podiumsdiskussion entschieden.

Hier der Protokollauszug aus der Januarsitzung des HFA:

"Herr Bürgermeister Stockhoff machte im Anschluss daran ausführlich weitergehende Erläuterungen zu Gerechtigkeitsaspekten bei der Erhebung von Straßenbaubeiträgen. Ferner sagte er (den Fraktionen und anwesenden Bürgern) zu, eine Infoveranstaltung zum Thema Straßenbaubeiträge durchzuführen, die durch das Bürgermeisterbüro organisiert werde."

Um intensiv zu informieren und auch mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen, wurde nach einer kurzen Einführung die Diskussion an „Thementischen“ angeboten. Rund 70 Gäste verließen daraufhin die Veranstaltungen, weil sie mit diesem Format offenbar nicht einverstanden waren bzw. eher erwartet hatten, vor einer größeren Öffentlichkeit Positionen darstellen zu können.

Im Nachgang müssen wir als Stadtverwaltung klar einräumen, dass wir stärker darauf hätten hinweisen müssen, dass wir die Veranstaltung nicht als Podiumsdiskussion, sondern als Informationsveranstaltung sehen und deshalb die Form des World Café mit vier verschiedenen Fachtischen geplant haben. Das Wort „Informationsveranstaltung“, welches wir mehrfach verwendet haben, hat dazu leider nicht ausgereicht. Das nehmen wir für die Zukunft mit. Übrigens für alle Veranstaltungen, denn auch beim Stadtmarketingprozess oder anderen Veranstaltungseinladungen wurde bisher nicht detailliert das Konzept erläutert, sondern lediglich von Informations-, Diskussions- oder Beteiligungsveranstaltung gesprochen.

Mit der verbleibenden Mehrheit der Besucher wurde danach rege, intensiv und auch kontrovers diskutiert. Der Stadt war es dabei wichtig, dass auch diejenigen Bürger ihre Fragen stellen können und sachliche Antworten erhalten, die sich in einer Podiumsdiskussion nicht gemeldet hätten bzw. aufgrund der Vielzahl der Menschen nicht zu Wort gekommen wären.
Ein großer Teil hatte ganz konkrete Fragen zur Beitragshöhe, Beitragsberechnung, Ausbaustandards, Finanzierung, Stundung oder Zinsen. Und genau darum ging es.

All diese Fragen, immerhin rund 50 verschiedene an meinem Tisch, hätte man niemals bei eine Diskussionsrunde 200 Menschen beantworten können. Das wäre unmöglich gewesen. Und natürlich wurde auf explizite Ermunterung hin auch mehr als lebhaft an den Tischen diskutiert und es wurden Pro- und Contra-Argumente ausgetauscht. Auch über die grundsätzlichen Dinge.

Am Ende muss man sagen: Es gab zahlreiche Menschen, die waren nicht einverstanden mit dieser Form. Sie wollten in großer Runde diskutieren. Es gab aber eben auch 130 Bürgerinnen und Bürger, die aktiv an den Tischen Fragen gestellt haben und mitdiskutiert haben – und das kritisch und lebendig.

Viele von Ihnen haben sich bedankt, sind ihre Fragen losgeworden, haben gehört, wie Rahmenbedingungen sind und was man verändern kann. Haben betont, dass sie sich zunächst einmal informieren möchten. Und am Ende wurde in den Gruppen sogar auf den Tisch geklopft.

Ein Großteil dieser Menschen wäre wahrscheinlich am Ende einer Podiumsdiskussion nicht seine Fragen und seine Meinung losgeworden. Ein Großteil dieser Menschen wäre dann am Ende vermutlich enttäuscht nach Hause gegangen.

Wir konnten somit am gestrigen Abend zwischen der Wut oder Enttäuschung der einen oder der anderen Gruppe wählen. Das muss man als Stadtverwaltung und Politik aushalten und sicherlich kann und wird man die Richtigkeit der gestrigen Entscheidung unterschiedlich bewerten.

Wir haben uns am Ende für die Mehrzahl der Anwesenden entschieden, für die unsere Veranstaltung geplant und konzipiert wurde – mit dem Ergebnis, dass jetzt ein anderer Teil das Veranstaltungsformat kritisiert. So auch die Redakteurin der Dorstener Zeitung.

PS: Was ich in diesem Zusammenhang bedauerlich empfinde, dass die berichtende Redakteurin:

- im Ursprungsartikel nur die enttäuschten Bürgerinnen und Bürger hat zu Wort kommen lassen. Sie schreibt selbst in einem Kommentar: „… weil ich mich noch mit einigen Menschen im Publikum unterhalten habe, die sich nicht den Tischen hinzugesellen wollten.“
- frühzeitig die Veranstaltung verlassen hat.
- die Stadtverwaltung nicht einmal angefragt hat, warum wir uns für diesen Weg entschieden haben.

Erst nachdem die Stadtverwaltung auf die andere Hälfte hingewiesen hat, wurde der Online-Artikel um diese zweite Seite der Veranstaltung ergänzt.

Für mich gehört zu einer guten journalistischen Arbeit, dass beide Seiten zu Wort kommen, die Gesamtheit einer Veranstaltung dargestellt wird und unterschiedliche Meinungen abgebildet werden. Das geht nicht, wenn man frühzeitig eine Veranstaltung verlässt oder nur den unzufriedenen Teil der Menschen befragt. Sonst wird ein Artikel einseitig.

Übrigens schreibt die Redakteurin in ihrem Kommentar: „Der Bürgermeister hat öffentlich gesagt, „die Presse“ habe die Einladung an die Bürger vielleicht nicht 1 zu 1 übermittelt. Das ist, zumindest was die Dorstener Zeitung betrifft, nicht richtig.“ - In der Ankündigung der Dorstener Zeitung am 13. März fehlte gerade am Ende der Satz, den man als Podiumsdiskussion hätte missverstehen können: „Den Bürgern wird auch Gelegenheit gegeben, Argumente Pro- und Contra der Beitragserhebung in der Diskussion auszutauschen.“ Leider ein weiterer Beleg dafür, dass in diesem Fall nicht journalistisch sauber gearbeitet wurde. Schade, denn sauber recherchierte und umfassende Sachinformationen im Artikel bilden mit pointierten Meinungen im Kommentar eine wichtige Einheit.
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Volles Haus - tolles Essen - super Stimmung - und Hendrik Wüst & Sven Volmering in Bestform 🙂

Es war mal wieder eine rundum gelungene Veranstaltung.

Hier einige Impressionen. Videos folgen 🙂

Danke an Vanessa Tempelmann & Andreas Heuser für die tollen Fotos 🙂
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Bürgermeister
Tobias Stockhoff

Liebe Besucherinnen und Besucher,
ich freue mich, dass Sie auf der Homepage der CDU Dorsten die Seite des Bürgermeisters der Stadt Dorsten aufgerufen haben und möchte Sie hier gerne über mich persönlich und über meine Funktion informieren.

Bürgermeister
Tobias Stockhoff

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