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wir freuen uns, dass Sie die Homepage der CDU Dorsten aufgerufen haben. Auf diesem Wege möchten wir Sie über die Arbeit der Union und die unserer Vereinigungen informieren. In der CDU Dorsten engagieren sich rund 720 Mitglieder, zusätzlich besteht die Möglichkeit, bei der Jungen Union JU, der Senioren-Union SU und der Mittelstands-vereinigung MIT mitzumachen. Die Namen, Funktionen und Emailadressen der lokalen Ansprechpartner finden Sie auf diesen Seiten.

Die CDU Rhade verteilt wie in den Jahren zuvor engagiert Waffeln vor dem Nahversorgungszentrum in Rhade. ... mehr ansehenweniger ansehen

Die CDU Rhade verteilt wie in den Jahren zuvor engagiert Waffeln vor dem Nahversorgungszentrum in Rhade.

3 Wochen

Tobias Stockhoff

BARKENBERGER STIMMEN ZU 82,2 % FÜR ÄNDERUNG BEI GRÜNPATENSCHAFTEN

Rund 16,3 % der 6751 stimmberechtigten Barkenbergerinnen und Barkenberger gaben ihre Stimme ab und beteiligten sich an der ersten Bürgerabstimmung in Dorsten.

An zwei Freitagen und zwei Sonntagen konnten die Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme im Abstimmlokal im Wulfener Gemeinschaftshaus abgeben.

Stimmberechtigte: 6751
Abgegebene Stimmen: 1098
Wahlbeteiligung: 16,3 %

Ungültige Stimmen: 6
Gültige Stimmen: 1092
JA-Stimmen: 898 = 82,2%
NEIN-Stimmen: 194 = 17,8 %

Die fünf im Stadtrat vertretenden Ratsfraktionen haben bereits erklärt, dass sie das Ergebnis der Bürgerabstimmung übernehmen wollen und die Regeln für Grünpatenschaften in Barkenberg anpassen wollen.

Im Ergebnis bedeutet das:

"Ja": Bei der Übernahme von Grünpatenschaften für öffentliche Flächen darf von den bisher geltenden Leitlinien der Gestaltung abgewichen werden.

Dabei gelten folgende Bedingungen:
• Die Grünpatenschaft wird in Absprache mit der Stadt übernommen.
• Grün bleibt Grün: keine Versiegelung, keine Abdeckung mit Kies, keine private Vereinnahmung öffentlicher Flächen durch Zäune oder Bebauung.
• Umgestaltung von Flächen, die mehreren (meist Reihen-)Häusern zuzuordnen sind, nur bei Einigkeit aller unmittelbaren Anwohner.
• Über Baumbestand wird nicht im Rahmen einer Grünpatenschaft entschieden.
• Bei Wegzug oder Aufgabe der Patenschaft müssen Veränderungen eventuell in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden.
• Ein bereits vorgenommener Eingriff in öffentliches Grün kann auf Antrag nachträglich legalisiert werden, wenn er den vorgenannten Bedingungen entspricht.
• Von der Beschränkung auf standortgerechte Gehölze, Sträucher und Pflanzen kann im Einzelfall abgewichen werden.
-> Konsequenz für die Palmen: Sie dürfen unter Berücksichtigung dieser Bedingungen stehen bleiben.

---

Die Alternative, die keine Mehrheit gefunden hat, wäre gewesen:
"Nein": Die Leitziele der Grüngestaltung in Barkenberg sollen auf allen öffentlichen Flächen unverändert gelten. Dies gilt insbesondere für die Beschränkung auf standortgerechte Gehölze, Sträucher und Pflanzen.

Die oben genannten Festlegungen gelten weiterhin grundsätzlich für alle öffentlichen Flächen. Die Übernahme von Grünpatenschaften für öffentliche Flächen bleibt auch bei diesem Modell möglich und erwünscht.

-> Konsequenz für die Palmen: Sie müssen entfernt werden.
(KOMMT NICHT ZUM TRAGEN!)

---

Ich danke zunächst den Ratskolleginnen und Ratskollegen, die diesen unkonventionellen Weg der Bürgerabstimmung ermöglicht haben. Darüber hinaus darf ich allen Menschen danken, die am Infoabend mitgewirkt haben, ihre Positionen ausgedrückt und vertreten haben und natürlich den Menschen, die als Abstimmhelfer mitgewirkt haben und bei uns in der Verwaltung diese Abstimmung organisiert haben.

Andreas Türpe darf ich an dieser Stelle gratulieren, denn wir haben damit eine gute Grundlage im Stadtrat, um die Grünkonzept-Richtlinie zu überarbeiten, sodass seine Palmen am Ende stehen bleiben können.

Eine Abstimmbeteiligung von 16,3 % mag auf den ersten Blick sehr niedrig erscheinen. Natürlich hätten wir uns 100 % gewünscht. Wenn man allerdings bedenkt, dass es bei der Kommunalwahl in Barkenberg auch Bereiche gibt, bei denen gerade einmal 20 bis 30 % zur Wahl gehen, finde ich es ein starkes Zeichen, dass immerhin 1100 Menschen in Barkenberg über dieses Thema abgestimmt und sich beteiligt haben.

Ob dieser Weg der Bürgerabstimmung auch in der Zukunft eine Möglichkeit der stärkeren Bürgerbeteiligung bei grundsätzlichen Fragen sein kann, werden ich in den nächsten Wochen mit Rat und Verwaltung diskutieren. Ich habe mich heute sehr gefreut, dass wir sehr viele positive Rückmeldungen für diesen Weg von den Menschen erhalten haben und kann mir daher persönlich solche Bürgerabstimmung in besonderen und grundsätzlichen Fragen auch in Zukunft gut vorstellen.
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BARKENBERGER STIMMEN ZU 82,2 % FÜR ÄNDERUNG BEI GRÜNPATENSCHAFTEN  Rund 16,3 % der 6751 stimmberechtigten Barkenbergerinnen und Barkenberger gaben ihre Stimme ab und beteiligten sich an der ersten Bürgerabstimmung in Dorsten.  An zwei Freitagen und zwei Sonntagen konnten die Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme im Abstimmlokal im Wulfener Gemeinschaftshaus abgeben.  Stimmberechtigte: 6751
Abgegebene Stimmen: 1098
Wahlbeteiligung: 16,3 %  Ungültige Stimmen: 6
Gültige Stimmen: 1092
JA-Stimmen: 898 = 82,2%
NEIN-Stimmen: 194 = 17,8 %  Die fünf im Stadtrat vertretenden Ratsfraktionen haben bereits erklärt, dass sie das Ergebnis der Bürgerabstimmung übernehmen wollen und die Regeln für Grünpatenschaften in Barkenberg anpassen wollen.  Im Ergebnis bedeutet das:  Ja: Bei der Übernahme von Grünpatenschaften für öffentliche Flächen darf von den bisher geltenden Leitlinien der Gestaltung abgewichen werden.  Dabei gelten folgende Bedingungen:
• Die Grünpatenschaft wird in Absprache mit der Stadt übernommen.
• Grün bleibt Grün: keine Versiegelung, keine Abdeckung mit Kies, keine private Vereinnahmung öffentlicher Flächen durch Zäune oder Bebauung.
• Umgestaltung von Flächen, die mehreren (meist Reihen-)Häusern zuzuordnen sind, nur bei Einigkeit aller unmittelbaren Anwohner.
• Über Baumbestand wird nicht im Rahmen einer Grünpatenschaft entschieden.
• Bei Wegzug oder Aufgabe der Patenschaft müssen Veränderungen eventuell in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden.
• Ein bereits vorgenommener Eingriff in öffentliches Grün kann auf Antrag nachträglich legalisiert werden, wenn er den vorgenannten Bedingungen entspricht.
• Von der Beschränkung auf standortgerechte Gehölze, Sträucher und Pflanzen kann im Einzelfall abgewichen werden.
-> Konsequenz für die Palmen: Sie dürfen unter Berücksichtigung dieser Bedingungen stehen bleiben.  ---  Die Alternative, die keine Mehrheit gefunden hat, wäre gewesen:
Nein: Die Leitziele der Grüngestaltung in Barkenberg sollen auf allen öffentlichen Flächen unverändert gelten. Dies gilt insbesondere für die Beschränkung auf standortgerechte Gehölze, Sträucher und Pflanzen.  Die oben genannten Festlegungen gelten weiterhin grundsätzlich für alle öffentlichen Flächen. Die Übernahme von Grünpatenschaften für öffentliche Flächen bleibt auch bei diesem Modell möglich und erwünscht.  -> Konsequenz für die Palmen: Sie müssen entfernt werden.
 (KOMMT NICHT ZUM TRAGEN!)  ---  Ich danke zunächst den Ratskolleginnen und Ratskollegen, die diesen unkonventionellen Weg der Bürgerabstimmung ermöglicht haben. Darüber hinaus darf ich allen Menschen danken, die am Infoabend mitgewirkt haben, ihre Positionen ausgedrückt und vertreten haben und natürlich den Menschen, die als Abstimmhelfer mitgewirkt haben und bei uns in der Verwaltung diese Abstimmung organisiert haben.  Andreas Türpe darf ich an dieser Stelle gratulieren, denn wir haben damit eine gute Grundlage im Stadtrat, um die Grünkonzept-Richtlinie zu überarbeiten, sodass seine Palmen am Ende stehen bleiben können.  Eine Abstimmbeteiligung von 16,3 % mag auf den ersten Blick sehr niedrig erscheinen. Natürlich hätten wir uns 100 % gewünscht. Wenn man allerdings bedenkt, dass es bei der Kommunalwahl in Barkenberg auch Bereiche gibt, bei denen gerade einmal 20 bis 30 % zur Wahl gehen, finde ich es ein starkes Zeichen, dass immerhin 1100 Menschen in Barkenberg über dieses Thema abgestimmt und sich beteiligt haben.  Ob dieser Weg der Bürgerabstimmung auch in der Zukunft eine Möglichkeit der stärkeren Bürgerbeteiligung bei grundsätzlichen Fragen sein kann, werden ich in den nächsten Wochen mit Rat und Verwaltung diskutieren. Ich habe mich heute sehr gefreut, dass wir sehr viele positive Rückmeldungen für diesen Weg von den Menschen erhalten haben und kann mir daher persönlich solche Bürgerabstimmung in besonderen und grundsätzlichen Fragen auch in Zukunft gut vorstellen.

 

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...aber alles in allem enttäuschend ! Nur 16,3 % der hier lebend Bürger interessiert es, was in unserem Stadtteil passiert. Sie hatten die Möglichkeit "mitzubestimmen", bleiben aber dann doch lieber zu Hause. M.E.falsches Demokratieverständnis. Die dürfen aber nachher auch nicht mehr meckern!

Ach ja, kleiner Nachtrag: denkt man an Mexico und die Copacabana, denken alle an Palmen am Strand. Die Palmen sind dort auch eingeführt worden vor 200 Jahren

Es wird Zeit, globaler zu denken. Und das ist mit dieser Entscheidung der anfang

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4 Wochen

Junge Union Dorsten

Mit Bernd Schwane sprachen wir heute über den Stadtrat, die Entscheidungsfindung und unsere Beteiligungsmöglichkeiten. Anschließend haben wir Ideen gesammelt, für ein Dorsten, das #Lebenswert #Bürgernah und #Digital ist.
Wir werden diese Ideen ausarbeiten und uns damit weiter für die Jugend in Dorsten einsetzen!
#JungeUnion #Dorsten #WirmachenMitte
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Mit Bernd Schwane sprachen wir heute über den Stadtrat, die Entscheidungsfindung und unsere Beteiligungsmöglichkeiten. Anschließend haben wir Ideen gesammelt, für ein Dorsten, das #Lebenswert #Bürgernah und #Digital ist. 
Wir werden diese Ideen ausarbeiten und uns damit weiter für die Jugend in Dorsten einsetzen!
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8 Monate

Mittelstandsvereinigung Dorsten

Volles Haus - tolles Essen - super Stimmung - und Hendrik Wüst & Sven Volmering in Bestform 🙂

Es war mal wieder eine rundum gelungene Veranstaltung.

Hier einige Impressionen. Videos folgen 🙂

Danke an Vanessa Tempelmann & Andreas Heuser für die tollen Fotos 🙂
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Bürgermeister
Tobias Stockhoff

Liebe Besucherinnen und Besucher,
ich freue mich, dass Sie auf der Homepage der CDU Dorsten die Seite des Bürgermeisters der Stadt Dorsten aufgerufen haben und möchte Sie hier gerne über mich persönlich und über meine Funktion informieren.

Bürgermeister
Tobias Stockhoff

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