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Erinnern für die Zukunft - Am 22. März 1945 starben über 300 Menschen in unserer Altstadt und im Dorfkern von Wulfen bei zwei Bombenangriffen. Krieg und Gewalt, ausgegangen von Deutschland in die Welt und nach Europa, kehrte wieder zurück nach Deutschland. Unsere Stadt Dorsten lag an diesem 22. März 1945 nicht nur in sichtbaren Trümmern. Auch moralisch glichen weite Teile unserer Stadtgesellschaft einem Trümmerfeld. Zuvor waren viele jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger verschleppt und ermordet worden, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter mussten auch in Dorsten unter erbärmlichen Umständen arbeiten, Menschen wurden in Dorsten durch den nationalsozialistischen Terror verfolgt und auch noch in den letzten Kriegstagen misshandelt und gefoltert. Dieser 22. März ist ein schmerzhafter Punkt in unserer Geschichte. Es gibt keine kollektive Schuld. Es gibt aber eine kollektive Verantwortung für die Zukunft, für unsere gemeinsame Zukunft. Deshalb bin ich froh, dass heute um 10 Uhr in Wulfen und um 14 Uhr in der Altstadt zahlreiche Menschen den Opfern von Krieg, Terror und Gewalt gedacht haben. Es war gleichsam ein mutiges und notwendiges Zeichen gegen die Verführerinnen und Verführer dieser Tage, die auch mit wohlfeilen Worten und in feinen Anzügen Hass und Gewalt in unsere Gesellschaft säen.

Wir halten ihnen entgegen: Dorsten steht für Menschenwürde, Demokratie und Respekt!
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Erinnern für die Zukunft - Am 22. März 1945 starben über 300 Menschen in unserer Altstadt und im Dorfkern von Wulfen bei zwei Bombenangriffen. Krieg und Gewalt, ausgegangen von Deutschland in die Welt und nach Europa, kehrte wieder zurück nach Deutschland. Unsere Stadt Dorsten lag an diesem 22. März 1945 nicht nur in sichtbaren Trümmern. Auch moralisch glichen weite Teile unserer Stadtgesellschaft einem Trümmerfeld. Zuvor waren viele jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger verschleppt und ermordet worden, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter mussten auch in Dorsten unter erbärmlichen Umständen arbeiten, Menschen wurden in Dorsten durch den nationalsozialistischen Terror verfolgt und auch noch in den letzten Kriegstagen misshandelt und gefoltert. Dieser 22. März ist ein schmerzhafter Punkt in unserer Geschichte. Es gibt keine kollektive Schuld. Es gibt aber eine kollektive Verantwortung für die Zukunft, für unsere gemeinsame Zukunft. Deshalb bin ich froh, dass heute um 10 Uhr in Wulfen und um 14 Uhr in der Altstadt zahlreiche Menschen den Opfern von Krieg, Terror und Gewalt gedacht haben. Es war gleichsam ein mutiges und notwendiges Zeichen gegen die Verführerinnen und Verführer dieser Tage, die auch mit wohlfeilen Worten und in feinen Anzügen Hass und Gewalt in unsere Gesellschaft säen.  Wir halten ihnen entgegen: Dorsten steht für Menschenwürde, Demokratie und Respekt!

 

Kommentar auf Facebook

Das sind gute, sehr angemessene Worte, Herr Stockhoff. Danke dafür.

Wen meinen Sie Herr Stockhoff? Wer sind die Verführer*rinnen. Bitte nennen Si Namen!

Deswegen darf Krieg nie eine Option sein,egal wo in der Welt.

"Wie Demokratien sterben" von den Harvard Professoren Levitzki und Ziblatt mit Hilfe der Recherche von Studenten als Buch herausgebracht, gibt den Fingerzeig auf die Entwicklung, die das System der Weimarer Republik genommen hat, an Hand von Trump und den Republikanern. Und wie die konstruktive Lösung aussieht.

Zum Vorschlag des Bundesfinanzministers Olaf Scholz,
die Mittel bei der Integration von Flüchtlingen
massiv zu kürzen, erklärt unser Generalsekretär Josef Hovenjürgen:

#Zukunft #Integration #AufgabevorOrt #Scholz
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Zum Vorschlag des Bundesfinanzministers Olaf Scholz,
die Mittel bei der Integration von Flüchtlingen
massiv zu kürzen, erklärt unser Generalsekretär Josef Hovenjürgen:  #Zukunft #Integration #AufgabevorOrt #Scholz

1 Woche

Tobias Stockhoff

Physikunterricht einmal anders - Gemeinsam mit 10 Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Wulfen unserer Freiwilligen Feuerwehr durfte ich heute zwei Stunden Physikunterricht in den 7/8er-Klassen der Montessori-Reformschule geben. Von der Umwandlung der verschiedenen Energieformen über die Hebelwirkung bis zum Flaschenzug war alles dabei. Physik ist eben ganz praktisch...

Herzlichen Dank an die tollen Schülerinnen und Schüler, aber besonders an den Löschzug Wulfen für die tolle Unterstützung! (y)

Bild: Gee Bludau
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Physikunterricht einmal anders - Gemeinsam mit 10 Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Wulfen unserer Freiwilligen Feuerwehr durfte ich heute zwei Stunden Physikunterricht in den 7/8er-Klassen der Montessori-Reformschule geben. Von der Umwandlung der verschiedenen Energieformen über die Hebelwirkung bis zum Flaschenzug war alles dabei. Physik ist eben ganz praktisch...  Herzlichen Dank an die tollen Schülerinnen und Schüler, aber besonders an den Löschzug Wulfen für die tolle Unterstützung! (y)  Bild: Gee Bludau

 

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Johanna😊

Gerne sind wir beim nächsten Mal wieder dabei 👨‍🚒👏

WIR sagen DANKE... für einen spannenden, lehrreichen und interessanten Vormittag mit der Feuerwehr und einem ganz besonderen Physiklehrer! Herzliche Grüße, das Team der Montessori- Reformschule

Immer wieder gerne

Das ist eine gute Idee. Bitte weiter machen

👍 super !

Klasse! Super Idee und besten Dank! 👍🏻

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3 Wochen

CDU Dorsten

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4 Wochen

CDU Dorsten

Auch wir beteiligen uns an der Unterschriftenaktion gegen die Aldi-Schließung. ... mehr ansehenweniger ansehen

Auch wir beteiligen uns an der Unterschriftenaktion gegen die Aldi-Schließung.
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