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1 Woche

Tobias Stockhoff

Elf Millionen Tonnen Lebensmittel - landen in Deutschland jedes Jahr im Müll. Das Projekt "Foodsharing" versucht in Dorsten dabei zu helfen, dass weniger Essen und Lebensmittel weggeworfen wird. Bei der Eröffnung konnte ich nicht dabei sein. In dieser Woche durfte ich mich bei Dorstens Foodsharing-Botschafterin Nicky Johannsen im "Fair-Teiler" für Lebensmittel in den Räumlichkeiten der Dorstener Arbeit am Holzplatz über die Arbeit in Dorsten informieren. Interessante Einblicke über Armut und Bedürftigkeit, aber vor allen Dingen ein lobenswertes Engagement von Menschen, die sich nicht damit abfinden wollen, dass Lebensmittel in der Mülltonne wandern. Lebensmittel haben in unserem Land einen anderen Wert verdient. Danke für dieses tolle Engagement. ... mehr ansehenweniger ansehen

Elf Millionen Tonnen Lebensmittel - landen in Deutschland jedes Jahr im Müll. Das Projekt Foodsharing versucht in Dorsten dabei zu helfen, dass weniger Essen und Lebensmittel weggeworfen wird. Bei der Eröffnung konnte ich nicht dabei sein. In dieser Woche durfte ich mich bei Dorstens Foodsharing-Botschafterin Nicky Johannsen im Fair-Teiler für Lebensmittel in den Räumlichkeiten der Dorstener Arbeit am Holzplatz über die Arbeit in Dorsten informieren. Interessante Einblicke über Armut und Bedürftigkeit, aber vor allen Dingen ein lobenswertes Engagement von Menschen, die sich nicht damit abfinden wollen, dass Lebensmittel in der Mülltonne wandern. Lebensmittel haben in unserem Land einen anderen Wert verdient. Danke für dieses tolle Engagement.

Kommentar auf Facebook

Herzlichen Glückwunsch Nicky, Du hast es geschafft, ich wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg 👍🏻🍀😀

Ich finde die Idee klasse 👍

Das ist eine super Sache und das sollte jedem doch zu denken geben etwas vernünftiger mit Lebensmittel umzugehen und jeden Tag dankbar sein, das wir satt sind was nicht selbstverständlich ist und auch teilen können damit jeder hier nicht mit leeren Magen abends einschlafen muss.

Als Landwirt und Verbraucher begrüße ich diese Idee!

Den meisten Müll verursachen die Gastronomie (gesetzl.) und der Handel. Daher müssten dort Gesetze geändert werden. Klar sind alle Ideen gut aber nur ein Tropfen

Hm, Verzehr auf eigene Gefahr, wenn das schon von der Tafel ausrangiert wurde ... Wer mag das noch? Gibt es nebenan eine Küche, damit das Gemüse noch schnell gekocht wird, vielleicht für Kinder ohne Nachmittagsbetreuung oder Wohnungslose? All zulange scheint das nicht mehr haltbar zu sein oder? Woher kommen die Leute, die sich das holen? Sorry, ich frage nur ...

Tolle Idee 😊👍

Super Idee 👏👏👍👍

1 Woche

Tobias Stockhoff

Gemeinsam mit Chefkoch Jörg Bücker und einigen engagierten Damen - durfte ich mich als Küchenhelfer heute mal beim Mittagstisch der Dorstener Tafel üben. Als Vorspeise gab es Rote-Beete-Carpaccio mit Gurken-Tagliatelle und Fleischröllchen. Als Hauptgericht folgte dann Westfälische-Allerlei-Tortilla und zum Schluss als Nachspeise Apfel-Orangen-Kokos-Quark mit Crumble. Beim CDU-Neujahrsempfang kam Jörg Bücker vom Schützenverein Altstadt spontan auf mich zu und sagte, wir kochen mal zusammen für die Tafel. Es macht Freude in meiner Heimatstadt Bürgermeister zu sein, denn jeden Tag helfen Menschen mit, dass unsere Stadt ein Stück besser wird. Man steht zusammen und macht etwas für andere Menschen. ... mehr ansehenweniger ansehen

Gemeinsam mit Chefkoch Jörg Bücker und einigen engagierten Damen - durfte ich mich als Küchenhelfer heute mal beim Mittagstisch der Dorstener Tafel üben. Als Vorspeise gab es Rote-Beete-Carpaccio mit Gurken-Tagliatelle und Fleischröllchen. Als Hauptgericht folgte dann Westfälische-Allerlei-Tortilla und zum Schluss als Nachspeise Apfel-Orangen-Kokos-Quark mit Crumble. Beim CDU-Neujahrsempfang kam Jörg Bücker vom Schützenverein Altstadt spontan auf mich zu und sagte, wir kochen mal zusammen für die Tafel. Es macht Freude in meiner Heimatstadt Bürgermeister zu sein, denn jeden Tag helfen Menschen mit, dass unsere Stadt ein Stück besser wird. Man steht zusammen und macht etwas für andere Menschen.

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Du bist ja auch ein toller Bürgermeister!

super das es die Tafel gibt 👍

1 Woche

Tobias Stockhoff

Über 30 verkleinerte Städtepartnerschaftsschilder - hat ein Lembecker Bürger der Stadt Dorsten für alle Dorstener Schulen gespendet. Ihm ist wichtig, dass gerade der jungen Generation bewusst wird, wie wichtig für uns ein Europa in Frieden und Freiheit ist, welches durch die Bürgerinnen und Bürger in den Städten getragen wird. Ich finde, eine wahnsinnig tolle Idee... ... mehr ansehenweniger ansehen

Über 30 verkleinerte Städtepartnerschaftsschilder - hat ein Lembecker Bürger der Stadt Dorsten für alle Dorstener Schulen gespendet. Ihm ist wichtig, dass gerade der jungen Generation bewusst wird, wie wichtig für uns ein Europa in Frieden und Freiheit ist, welches durch die Bürgerinnen und Bürger in den Städten getragen wird. Ich finde, eine wahnsinnig tolle Idee...

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RYBNIK ❤

Frieden und Freiheit nicht nur für Europa auch für den Rest der Welt. Diese Utopie kann man ja haben. Wenn es vor unserer Haustür schon klappt. Wer weiß wo der Weg da noch hinführt. 🤘

was eigentlich ist mit Hod Hasharon… gibt es noch Kontakt ?

1 Woche

Tobias Stockhoff

Ein roter Oldtimerbus - machte vor dem Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus halt. Schon um kurz nach 10 kamen zahlreiche Interessierte, um sich über Schlaganfall, Diabetes und Risikofaktoren zu informieren. Zusätzlich klärte Dr. Marco Michels, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Fachbereich Medizin im Alter, gemeinsam mit seinen Kollegen über Präventionsmaßnahmen auf und stand für Beratungsgespräche zur Verfügung. Eine tolle Sache, die inzwischen zum 3. Mal in Dorsten stattgefunden hat und in 2020 nach einer Wiederholung ruft. ... mehr ansehenweniger ansehen

Ein roter Oldtimerbus - machte vor dem Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus halt. Schon um kurz nach 10 kamen zahlreiche Interessierte, um sich über Schlaganfall, Diabetes und Risikofaktoren zu informieren. Zusätzlich klärte Dr. Marco Michels, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Fachbereich Medizin im Alter, gemeinsam mit seinen Kollegen über Präventionsmaßnahmen auf und stand für Beratungsgespräche zur Verfügung. Eine tolle Sache, die inzwischen zum 3. Mal in Dorsten stattgefunden hat und in 2020 nach einer Wiederholung ruft.

3 Wochen

CDU Dorsten

Wir, sie im sechs im Dorstener Stadtrat vertretenen Parteien, rufen gemeinsam zur Teilnahme an der Europawahl am 26. Mai 2019 auf. Uns ist es wichtig, dass in Europa die Kräfte gestärkt werden, die Europa als Garant für Frieden, Freiheit, Wohlstand und Solidarität weiterentwickeln wollen.Eine klasse Aktion - aller im Dorstener Stadtrat vertretenen Parteien. In diesen Tagen werden in allen elf Dorstener Stadtteilen durch Vereine, Parteien oder Privatpersonen diese Banner zur Europawahl aufgehängt. Diese gemeinsame Idee von CDU, SPD, Grünen, FDP, UBP und Linke verdient Respekt. Ein klares Bekenntnis für Europa und ein sichtbares Zeichen dafür, dass wir im Stadtrat Dorsten mit seinen elf Stadtteilen als ein starkes Stück mitten in Europa sehen.

Bei allen inhaltlichen Differenzen liegt uns die Zukunft unserer schönen Stadt mit ihren elf tollen Stadtteilen und ihren wunderbaren Menschen gemeinsam am Herzen! Danke für dieses Zeichen! (Y)
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Wir, sie im sechs im Dorstener Stadtrat vertretenen Parteien, rufen gemeinsam zur Teilnahme an der Europawahl am 26. Mai 2019 auf. Uns ist es wichtig, dass in Europa die Kräfte gestärkt werden, die Europa als Garant für Frieden, Freiheit, Wohlstand und Solidarität weiterentwickeln wollen.

4 Wochen

CDU Dorsten

CDU Nordrhein-Westfalen
Auf seiner Wahlkampftour machte der EVP-Spitzenkandidat für das Amt des Präsidenten der Europäischen Kommission auch einen kurzen Zwischenstopp in Düsseldorf. CDUNRW.TV hat die Zeit genutzt und Manfred Weber zur Bedeutung der Europawahl interviewt.

#Europawahl2019 #Europawahl #UnserEuropa
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2 Monate

Junge Union Dorsten

Wenn man nur verlieren kann…

Es gibt diese Situationen, da weiß man genau, Du kannst jetzt nur verlieren. Egal für welchen Weg Du Dich entscheidest, am Ende bekommt man Kritik – entweder von der einen Seite oder eben von der anderen Seite.

Gestern Abend war solch eine Situation. Wir hatten als Verwaltung in Abstimmung mit allen Ratsfraktionen nach einem Bürgerantrag im Haupt- und Finanzausschuss zu einer INFORMATIONSVERANSTALTUNG zum Thema Straßen(aus)baubeiträge eingeladen. Rund 200 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung.

In unserer Originaleinladung an die Medien heißt es:

„Zu einer Informationsveranstaltung über Straßenbaubeiträge lädt die Stadt Dorsten alle interessierten Bürger ein …

… die Verwaltung eine Informationsveranstaltung zum Thema „Straßenbaubeiträge“ durchführen wird.

… An diesem Abend wird die Verwaltung der Stadt Dorsten die derzeit gültige Rechtslage erläutern und den Bürgern erklären, wie die Straßenbaubeiträge ermittelt werden. Den Bürgern wird auch Gelegenheit gegeben, Argumente Pro- und Contra der Beitragserhebung in der Diskussion auszutauschen.“

In der Ankündigung der Dorstener Zeitung am 13. März fehlte übrigens am Ende dann der Satz „Den Bürgern wird auch Gelegenheit gegeben, Argumente Pro- und Contra der Beitragserhebung in der Diskussion auszutauschen.“ Dazu aber später…

Weil die meisten lokalen Fragen in diesem Zusammenhang recht komplex sind bzw. die grundsätzliche Frage nach Abschaffung eine landespolitische und keine kommunale Entscheidung ist, hatten wir, d. h. der Haupt- und Finanzausschuss (HFA) bewusst für eine INFORMATIONSVERANSTALTUNG und keine Podiumsdiskussion entschieden.

Hier der Protokollauszug aus der Januarsitzung des HFA:

"Herr Bürgermeister Stockhoff machte im Anschluss daran ausführlich weitergehende Erläuterungen zu Gerechtigkeitsaspekten bei der Erhebung von Straßenbaubeiträgen. Ferner sagte er (den Fraktionen und anwesenden Bürgern) zu, eine Infoveranstaltung zum Thema Straßenbaubeiträge durchzuführen, die durch das Bürgermeisterbüro organisiert werde."

Um intensiv zu informieren und auch mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen, wurde nach einer kurzen Einführung die Diskussion an „Thementischen“ angeboten. Rund 70 Gäste verließen daraufhin die Veranstaltungen, weil sie mit diesem Format offenbar nicht einverstanden waren bzw. eher erwartet hatten, vor einer größeren Öffentlichkeit Positionen darstellen zu können.

Im Nachgang müssen wir als Stadtverwaltung klar einräumen, dass wir stärker darauf hätten hinweisen müssen, dass wir die Veranstaltung nicht als Podiumsdiskussion, sondern als Informationsveranstaltung sehen und deshalb die Form des World Café mit vier verschiedenen Fachtischen geplant haben. Das Wort „Informationsveranstaltung“, welches wir mehrfach verwendet haben, hat dazu leider nicht ausgereicht. Das nehmen wir für die Zukunft mit. Übrigens für alle Veranstaltungen, denn auch beim Stadtmarketingprozess oder anderen Veranstaltungseinladungen wurde bisher nicht detailliert das Konzept erläutert, sondern lediglich von Informations-, Diskussions- oder Beteiligungsveranstaltung gesprochen.

Mit der verbleibenden Mehrheit der Besucher wurde danach rege, intensiv und auch kontrovers diskutiert. Der Stadt war es dabei wichtig, dass auch diejenigen Bürger ihre Fragen stellen können und sachliche Antworten erhalten, die sich in einer Podiumsdiskussion nicht gemeldet hätten bzw. aufgrund der Vielzahl der Menschen nicht zu Wort gekommen wären.
Ein großer Teil hatte ganz konkrete Fragen zur Beitragshöhe, Beitragsberechnung, Ausbaustandards, Finanzierung, Stundung oder Zinsen. Und genau darum ging es.

All diese Fragen, immerhin rund 50 verschiedene an meinem Tisch, hätte man niemals bei eine Diskussionsrunde 200 Menschen beantworten können. Das wäre unmöglich gewesen. Und natürlich wurde auf explizite Ermunterung hin auch mehr als lebhaft an den Tischen diskutiert und es wurden Pro- und Contra-Argumente ausgetauscht. Auch über die grundsätzlichen Dinge.

Am Ende muss man sagen: Es gab zahlreiche Menschen, die waren nicht einverstanden mit dieser Form. Sie wollten in großer Runde diskutieren. Es gab aber eben auch 130 Bürgerinnen und Bürger, die aktiv an den Tischen Fragen gestellt haben und mitdiskutiert haben – und das kritisch und lebendig.

Viele von Ihnen haben sich bedankt, sind ihre Fragen losgeworden, haben gehört, wie Rahmenbedingungen sind und was man verändern kann. Haben betont, dass sie sich zunächst einmal informieren möchten. Und am Ende wurde in den Gruppen sogar auf den Tisch geklopft.

Ein Großteil dieser Menschen wäre wahrscheinlich am Ende einer Podiumsdiskussion nicht seine Fragen und seine Meinung losgeworden. Ein Großteil dieser Menschen wäre dann am Ende vermutlich enttäuscht nach Hause gegangen.

Wir konnten somit am gestrigen Abend zwischen der Wut oder Enttäuschung der einen oder der anderen Gruppe wählen. Das muss man als Stadtverwaltung und Politik aushalten und sicherlich kann und wird man die Richtigkeit der gestrigen Entscheidung unterschiedlich bewerten.

Wir haben uns am Ende für die Mehrzahl der Anwesenden entschieden, für die unsere Veranstaltung geplant und konzipiert wurde – mit dem Ergebnis, dass jetzt ein anderer Teil das Veranstaltungsformat kritisiert. So auch die Redakteurin der Dorstener Zeitung.

PS: Was ich in diesem Zusammenhang bedauerlich empfinde, dass die berichtende Redakteurin:

- im Ursprungsartikel nur die enttäuschten Bürgerinnen und Bürger hat zu Wort kommen lassen. Sie schreibt selbst in einem Kommentar: „… weil ich mich noch mit einigen Menschen im Publikum unterhalten habe, die sich nicht den Tischen hinzugesellen wollten.“
- frühzeitig die Veranstaltung verlassen hat.
- die Stadtverwaltung nicht einmal angefragt hat, warum wir uns für diesen Weg entschieden haben.

Erst nachdem die Stadtverwaltung auf die andere Hälfte hingewiesen hat, wurde der Online-Artikel um diese zweite Seite der Veranstaltung ergänzt.

Für mich gehört zu einer guten journalistischen Arbeit, dass beide Seiten zu Wort kommen, die Gesamtheit einer Veranstaltung dargestellt wird und unterschiedliche Meinungen abgebildet werden. Das geht nicht, wenn man frühzeitig eine Veranstaltung verlässt oder nur den unzufriedenen Teil der Menschen befragt. Sonst wird ein Artikel einseitig.

Übrigens schreibt die Redakteurin in ihrem Kommentar: „Der Bürgermeister hat öffentlich gesagt, „die Presse“ habe die Einladung an die Bürger vielleicht nicht 1 zu 1 übermittelt. Das ist, zumindest was die Dorstener Zeitung betrifft, nicht richtig.“ - In der Ankündigung der Dorstener Zeitung am 13. März fehlte gerade am Ende der Satz, den man als Podiumsdiskussion hätte missverstehen können: „Den Bürgern wird auch Gelegenheit gegeben, Argumente Pro- und Contra der Beitragserhebung in der Diskussion auszutauschen.“ Leider ein weiterer Beleg dafür, dass in diesem Fall nicht journalistisch sauber gearbeitet wurde. Schade, denn sauber recherchierte und umfassende Sachinformationen im Artikel bilden mit pointierten Meinungen im Kommentar eine wichtige Einheit.
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